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PLUTA Rechtsanwalts GmbH

Kurz zusammengefasst: International tätige Sanierungs- und Restrukturierungsgesellschaft mit über 40 Niederlassungen und Sitz in Ulm.

HauptsitzUlm
Weitere StandorteMünchen, Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Stuttgart, Hannover, Regensburg, Leipzig, Düsseldorf
SchwerpunkteInsolvenzverwaltung, Sanierung, Restrukturierung, Eigenverwaltung
Websitewww.pluta.net

Über die Kanzlei

Die PLUTA Rechtsanwalts GmbH mit Hauptsitz in Ulm zählt zu den größten und bekanntesten Insolvenzverwalter-Kanzleien Deutschlands. Das Unternehmen ist international tätig und unterhält über 40 eigene Niederlassungen in Deutschland, Italien und Spanien. Mit mehreren hundert Mitarbeitern, darunter zahlreiche Berufsträger und gerichtlich bestellte Insolvenzverwalter, deckt PLUTA das gesamte Spektrum von Insolvenzverwaltung über Sanierung und Restrukturierung bis zur Eigenverwaltung ab. Die Kanzlei wird in einschlägigen Branchenrankings regelmäßig unter den führenden deutschen Insolvenzverwaltern geführt.

Praktische Bedeutung

Diese Kanzlei ist unter anderem an folgenden Standorten vertreten: Ulm, München, Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Stuttgart, Hannover, Regensburg, Leipzig, Düsseldorf.

Fachliche Schwerpunkte

  • Insolvenzverwaltung
  • Sanierung
  • Restrukturierung
  • Eigenverwaltung
Kurz erklärt

Fachverbände wie der VID und Verzeichnisse helfen, spezialisierte Kanzleien nach Standort und Schwerpunkt zu finden.

Häufige Fragen

Was Betroffene zu diesem Thema am häufigsten fragen.

Was ist eine Restschuldbefreiung?

Die Restschuldbefreiung befreit eine natürliche Person nach dem Insolvenzverfahren und einer Wohlverhaltensphase von den verbliebenen Schulden. Voraussetzung ist, dass der Schuldner seinen Obliegenheiten nachkommt.

Was passiert mit den Mitarbeitern bei einer Insolvenz?

Die Arbeitsverhältnisse bestehen zunächst fort. Für die letzten drei Monate vor dem Insolvenzereignis sichert das Insolvenzgeld den Lohn. Ob Arbeitsplätze erhalten bleiben, hängt von Fortführung, Sanierung oder übertragender Sanierung ab.

Was bedeutet Zahlungsunfähigkeit?

Zahlungsunfähigkeit liegt vor, wenn der Schuldner seine fälligen Zahlungspflichten nicht mehr erfüllen kann. Sie ist der zentrale Eröffnungsgrund für ein Insolvenzverfahren und wird anhand einer Liquiditätslücke geprüft.

Was ist die Insolvenzquote?

Die Insolvenzquote ist der prozentuale Anteil ihrer Forderung, den die Gläubiger am Ende aus der verteilten Masse erhalten. In vielen Unternehmensinsolvenzen liegt sie im niedrigen einstelligen bis mittleren Prozentbereich.