SGP Schneider Geiwitz
Die Kernaussage: Multidisziplinäre Gruppe mit über 20 Standorten, aktiv in Insolvenzverwaltung, Restrukturierung und Wirtschaftsprüfung.
| Hauptsitz | Neu-Ulm |
|---|---|
| Weitere Standorte | Augsburg, München, Stuttgart, Nürnberg, Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, Ulm |
| Schwerpunkte | Insolvenzverwaltung, Restrukturierung, Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Corporate Finance |
| Website | www.schneidergeiwitz.de |
Über die Kanzlei
SGP Schneider Geiwitz mit Sitz in Neu-Ulm ist mit über 20 Standorten und mehreren hundert Mitarbeitern eine der relevantesten Adressen für Insolvenzverwaltung in Deutschland. Die Gruppe agiert multidisziplinär in den Segmenten Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung, Corporate Finance, Immobilienverwaltung, Restrukturierung und Insolvenzverwaltung. Arndt Geiwitz wurde durch mehrere prominente Verfahren bundesweit bekannt. Durch die Kombination der Fachbereiche kann die Gruppe Mandanten in Sondersituationen umfassend aus einer Hand betreuen.
Einordnung
Diese Kanzlei ist unter anderem an folgenden Standorten vertreten: Augsburg, München, Stuttgart, Nürnberg, Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, Ulm.
Fachliche Schwerpunkte
- Insolvenzverwaltung
- Restrukturierung
- Wirtschaftsprüfung
- Steuerberatung
- Corporate Finance
Frei wählbar ist der Sanierungsberater vor der Antragstellung, nicht der Insolvenzverwalter im Verfahren.
Häufige Fragen
Häufig gestellte Fragen und kurze Antworten dazu.
Was bedeutet Masseunzulänglichkeit?
Masseunzulänglichkeit liegt vor, wenn die Insolvenzmasse nicht einmal ausreicht, um die Masseverbindlichkeiten wie die Verfahrenskosten zu decken. Der Verwalter muss dies anzeigen; die einfachen Insolvenzgläubiger gehen dann in der Regel leer aus.
Was ist das StaRUG?
Das StaRUG schuf 2021 einen vorinsolvenzlichen Restrukturierungsrahmen. Es ermöglicht Unternehmen, sich bei drohender Zahlungsunfähigkeit außerhalb eines förmlichen Insolvenzverfahrens zu sanieren, etwa über einen Restrukturierungsplan.
Wie läuft ein Insolvenzverfahren ab?
Auf den Insolvenzantrag folgt das Eröffnungsverfahren, dann die Eröffnung mit Bestellung des Verwalters, die Anmeldung und Prüfung der Forderungen und schließlich die Verwertung und quotale Verteilung an die Gläubiger oder ein Insolvenzplan.
Was ist ein Schutzschirmverfahren?
Das Schutzschirmverfahren ist eine besondere Form der Eigenverwaltung. Das Gericht gewährt dem Unternehmen bei drohender Zahlungsunfähigkeit in der Regel bis zu drei Monate, um unter Schutz vor Vollstreckungen einen Sanierungsplan auszuarbeiten.